Menü
© iStockphoto / yesfoto

Der Außenhandel Berlins - Made in Berlin

Berliner Produkte sind weiterhin international stark gefragt: Auch im Corona-Jahr 2020 exportierten Berliner Unternehmen Waren im Wert von über 14 Milliarden Euro!

Neben denVereinigten Staaten,Frankreich und ChinagehörenPolen, Großbritannienund die Niederlandezu den wichtigstenAußenhandelspartnern derBerliner Wirtschaft.

Die Berliner Ausfuhren sanken 2020 coronabedingt um -5,2 % (Deutschland -9,3 %).
Berliner Unternehmen exportierten Waren im Wert von 14,4 Milliarden Euro in 202 Länder. Mit einem Anteil von 9,9 % an allen Berliner Exporten sind die Vereinigten Staaten nach wie vor wichtigster Abnehmer Berliner Waren, gefolgt von Frankreich, China, Polen und Großbritannien. 44 % aller Berliner Exporte gingen in die EU (ohne Großbritannien).

Krisenbedingt sanken die Berliner Exporte in die Eurozone um -8,2 %. Auch der Export in die gesamten EU-Länder (ohne Großbritannien) ist um -3,3 % gesunken. Die Exporte nach Großbritannien stiegen dagegen mit +18,3 % stark an.
Mit einem Exportanstieg von +12,6 % kam Frankreich im Ranking der wichtigsten Exportländer auf Platz zwei, der zuvor seit 2017 von China belegt wurde.

Zu den Top-Exportgütern der Berliner Wirtschaft zählen u.a. pharmazeutische Produkte mit einem Anteil von knapp 20 % (2,8 Mrd. EUR), sonstige Fahrzeuge (1,2 Mrd. EUR), Geräte zur Elektrizitätserzeugung (1,1 Mrd. EUR), medizinische Geräte (832 Mio. EUR) und Kraftmaschinen (751 Mio. EUR).
Berlins Importe 2020 blieben knapp auf dem Vorjahresniveau von über 15 Mrd. Euro.

Weltweite Vernetzung

Exzellente Vernetzung durch17 weltweiteStädtepartnerschaften undweitere städtische Kooperationenund rund160 diplomatischeVertretungen,internationale Wirtschafts-clubs, Handelskammern undVereine vor Ort.Dichtes Netz anFörderstrukturenverschiedenster InstitutionenZentrale Lage Berlinsin Europa mithervorragenderinternationalerAnbindung

(Quellen: IBB, Berlin aktuell - Berliner Exporte, 2021; Amt für Statistik Berlin-Brandenburg, 2021; Statistisches Bundesamt, 2021)