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Potenzial Gesundheit

Die enge Verzahnung zwischen Forschung, Wirtschaft und Versorgungseinrichtungen ist das große Plus des Gesundheitsstandorts Berlin.

Charité, Berlin-Buch, Rudolf Virchow, Robert Koch ‒ Spitzenmedizin, renommierte Kliniken und Pionierleistungen der medizinischen Forschung haben in Berlin seit jeher Tradition. Durch die enge Kooperation von Wissenschaft und Wirtschaft fließen Forschungsergebnisse umgehend in die Anwendung. Die Angebote reichen von der medizinischen Grundversorgung bis zur High-End-Medizin, von Wellness und Präventionsmaßnahmen bis zur Rehabilitation nach einer überstandenen Krankheit. Dazu punktet die Hauptstadtregion mit attraktiven Studien- und Ausbildungsmöglichkeiten. Auch international hat die Region einen hervorragenden Ruf – davon zeugt der wachsende Gesundheitstourismus.

Auf einen Blick

  • exzellente Grundlagenforschung
  • ausgezeichnete klinische und therapeutische Einrichtungen
  • über 130 Kliniken mit mehr als 35.000 Betten
  • mehr als 70 Reha-Einrichtungen
  • über 10.000 niedergelassene Ärzte
  • mehr als 800 Pflegeheime, über 1.200 Pflegedienste

(Quelle: Amt für Statistik Berlin-Brandenburg)

Warum Berlin?

„Die Charité ist der zentrale Motor für den Gesundheitsstandort Berlin-Brandenburg. Unsere Industriekooperationen gehen quer durch das gesamte Spektrum der Wertschöpfung.“

Prof. Dr. Karl Max Einhäupl
Prof. Dr. Karl Max EinhäuplVorstandsvorsitzender der Charité - Universitätsmedizin Berlin

In der Hauptstadtregion finden sich durch ihre Heterogenität alle Themen der deutschen Versorgungslandschaft wieder: Dazu gehören die bedarfsgerechte Verteilung der Versorgungsangebote innerhalb der Metropolen ebenso wie die nachhaltige Sicherstellung der Versorgung in metropolfernen Flächenregionen, insbesondere mit Blick auf  die wachsende Zahl älterer Menschen. Neue, sektorenübergreifende und integrierte Konzepte der Gesundheitsversorgung sowie neue Technologien, wie etwa die Telemedizin, Ambient Assisted Living und IT-gestützte Prävention gewinnen zunehmend an Bedeutung. Die Hauptstadtregion entwickelt sich in diesem Bereich zu einem Vorreiter.


Fachkräfte

Die Hauptstadtregion punktet mit der höchsten Dichte von Hochschulen und Forschungseinrichtungen in ganz Deutschland. So befindet sich hier mit der 300-jährigen Charité die größte medizinische Fakultät Europas; in mehr als 208 gesundheitsbezogenen Studiengängen und mehr als 60 Ausbildungsberufen werden zukünftige Fachkräfte für die Gesundheitswirtschaft ausgebildet. Hier findet die erste, speziell auf die Gesundheitswirtschaft ausgerichtete Job- und Karrieremesse statt.

 

Regionale Branchengrößen aus dem Gesundheitswesen

  • Charité – Universitätsmedizin – das größte Universitätsklinikum in Europa
  • Vivantes – größter kommunaler Krankenhauskonzern in Europa
  • Deutsches Herzzentrum Berlin – weltweit führend bei Herztransplantationen und in der Kunstherzforschung
  • Unfallkrankenhaus Berlin – Rettung und Rehabilitation Schwerverletzter aus dem gesamten Bundesgebiet
  • Immanuel Diakonie Group – Berliner Unternehmen mit 64 verschiedenen Einrichtungen aus Klinik, Reha, Pflege und MVZ
  • Median Kliniken – gehört mit 62 Kliniken deutschlandweit zu den marktführenden Klinikunternehmen in der Rehabilitationsmedizin
  • ProCurand – Senioreneinrichtungen an 24 Standorten deutschlandweit
  • RENAFAN Group – Unternehmen im Pflegebereich mit Angeboten zur ambulanten Pflege, Intensivpflege, betreutem Wohnen und Akademie
  • Centrum für Sportwissenschaft und Sportmedizin Berlin (CSSB) – interdisziplinäres Forschungszentrum zu Sport und Bewegung
  • Innovationszentrum Technologien für Gesundheit und Ernährung (IGE) an der TU Berlin
  • AOK Bundesverband, Verband der Ersatzkassen, BKK Dachverband
  • IGES – größtes Beratungsunternehmen im Gesundheitswesen
  • SANA
  • DIFE

Modellprojekte in der Region