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Investitionsbank Berlin

Die Investitionsbank Berlin (IBB) ist das zentrale Förderinstitut des Landes Berlin. Bei der IBB sind die wichtigsten Wirtschafts- und Immobilienförderprogramme des Landes Berlin gebündelt. Sie fördert Investitionsvorhaben und Maßnahmen mit zinsgünstigen Darlehen, nicht rückzahlbaren Zuschüssen, Beteiligungen und kostenlosen Beratungen.

Die Investitionsbank Berlin wurde 1993 als zentrale Anlaufstelle für die Förderprogramme des Landes Berlin gegründet. Sie ist Funktionsnachfolgerin der Wohnungsbau-Kreditanstalt Berlin (WBK), die 1924 als Wohnungsfürsorge-Gesellschaft Berlin mbH ins Leben gerufen wurde. Die IBB sollte deshalb neben den Wohnungsbauprogrammen der WBK vor allem Programme zur Förderung kleiner und mittlerer Unternehmen (KMU) übernehmen, um den Strukturwandel der Berliner Wirtschaft zu beschleunigen. Im September 2000 beschloss das Berliner Abgeordnetenhaus, die IBB zur Landesstrukturbank auszubauen. Damit wurden die entscheidenden Weichen gestellt, eine ganzheitliche, integrierte Wirtschaftsförderung unter dem Dach der IBB anzusiedeln.

In der Wirtschaftsförderung ist die IBB heute in den Feldern Investitions-, Technologie- und Existenzgründerförderung aktiv. Ferner bietet sie Liquiditätshilfen an. Die Immobilienförderung umfasst neben der Wohneigentumsförderung und dem Mietwohnungsbau zahlreiche Programme zur Modernisierung und Instandsetzung des Wohnungsbestandes. Erste Anlaufadresse für Rat suchende Investoren ist das Kundenzentrum der Investitionsbank Berlin. Investoren werden dort von Spezialisten aus der Wirtschafts- und Immobilienförderung beraten, welche Förderprogramme und Maßnahmen für die Realisierung ihrer Vorhaben in Frage kommen.

Investitionsbank Berlin
Bundesallee 210
10179 Berlin
+49 30 2125-0
Fax: +49 30 2125-2020
www.ibb.de

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