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Die deutsche Hauptstadt boomt: Der Berliner Bürovermietungsmarkt erzielte 2017 erneut ein Rekordergebnis.

Mit einem Flächenbestand von ca. 19,5 Mio. Quadratmeter hat Berlin den zweitgrößten Büromarkt Deutschlands. Der Flächenumsatz von über 900.000 Quadratmetern in 2017 stellt erneut ein Rekordergebnis dar. Die stärksten Mietergruppen kommen aus den Bereichen Handel einschließlich Online-Handel, öffentliche Verwaltung und Informations- und Kommunikations-Technologien. Die Anziehungskraft Berlins ist für Unternehmen wegen des hohen Potentials an qualifizierten, jungen und internationalen Arbeitnehmern ungebrochen, die wiederum die kulturelle Vielfalt bei vergleichsweise immer noch attraktiven Lebenshaltungskosten zu schätzen wissen.


Büromarkt 2017

Flächenumsatz 937.000 m² (+ 9 % gegenüber dem Vorjahr)
gewichtete Spitzenmiete 31,30 €/m²
gewichtete Durchschnittsmiete 19,15 €/m²
Leerstandsquote 2,0 %
Fächenbestand 19,5 Mio. m²


Die stärkste Dynamik weisen die Teilmärkte Cityrand Süd, der sich über die Stadtteile nördliches Neukölln ("Keuzkölln"), Kreuzberg und Tempelhof bis nach Schöneberg erstreckt, sowie die sogenannte "Mediaspree" beiderseits der Spree in Friedrichshain-Kreuzberg auf.

(Quelle: Colliers International Berlin, Bürovermietung und Investment Berlin, 2017/2018)


Wachsenden Einfluss auf die Entwicklung des Berliner Büromarktes hat die große Zahl neuer, professional bewirtschafteter Coworking-Angebote in der Hauptstadt. Allein vier Großvermietungen (über 5.000 m2) wurden im Jahr 2017 durch den größten Anbieter WeWork getätigt.

(Quelle: Engel & Völkers Commercial, Büroflächen Marktreport 2017/2018 · Berlin)

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