Besuchen Sie uns:

Die Musikbranche setzt weiter auf die Hauptstadt. Die Sogwirkung Berlins auf die Musikwirtschaft ist ungebrochen! Digitale Trends brechen neuen Konzepten Bahn.

Warum Berlin?

Frank Briegmann

»Eine schillernde nationale Musikszene, kreative Köpfe am Standort und internationale Stars, die die Stadt lieben. Als Marktführer im Musikbusiness profitieren wir von den Potenzialen Berlins und werden hier auch zukünftig für viele musikalische Highlights sorgen.«

Frank Briegmann, President & CEO der Universal Music Deutschland

1.400 Unternehmen mit 14.000 Beschäftigten und einem Umsatz von knapp 2 Milliarden Euro (2015) erhöhen stetig die Taktfrequenz der Musikhauptstadt Berlin. Die Berliner Musikwirtschaft vereint große Labels und Player sowie innovative Startups. Über 10% der deutschen Musikindustrie hat ihren Sitz in der Hauptstadt. Der Music-Tech-Accelerator THE Venue setzt seit Sommer 2017 neue Akzente.

Mehr als 600 Independent-Labels und fast 1.200 DJs bereichern die facettenreiche Clubkultur (z. B. Motor Music, Piranha, Embassy of Music, K7, Get Physical, Traumton ). Berlin gilt als Hauptstadt des Electronic Sound und Techno. Daneben bestehen Institutionen wie die Hansa-Studios und TRIXX Studios.


Berlin ist ein Magnet für Musikbegeisterte aus aller Welt. Dafür sorgen u.a.:

  • 10 renommierte Orchester
  • 2 Konzerthäuser
  • 4 Opern
  • 4 Musical- und Revuetheater
  • 250 Veranstaltungsorte (u.a Olympiastadion, Mercedes-Benz Arena)
  • 1.000 klassische Ensembles
  • 1.000 Bands
  • 1.000 Jazzmusiker


Den etwa 3.200 Studierenden stehen für den Bereich Musik vier Universitäten, zwei Kunsthochschulen, drei Fachhochschulen und die Berufsakademie zur Verfügung.

Spread the word, idea, tone

73 nationale und internationale Fernsehstationen, 57 Radio- und Web-Musik-Anbieter sowie die diversen Musik-Magazine der Stadt gewährleisten eine schnelle und weitreichende Verbreitung kreativer Ideen (z.B. DISMARC Metastore, Musikbibilothek Berlin).

(Quelle: Kurzinformationen der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe, 2017)

top