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Von der Ideenschmiede zum Big Business ist es in Berlin nur ein kleiner Schritt. Seit 2004 hat sich die Zahl der Unternehmen in den Bereichen Film, Fernsehen, Web/Mobile und Games fast verdoppelt.

Warum Berlin?

Dieter Kosslick

»Die deutsche Realität tritt besonders in Berlin-Brandenburg zutage, guter Nährboden für Filmstoffe. Wie international der Standort inzwischen geworden ist, beweisen die mittlerweile über 300 Produktionen pro Jahr.«

Dieter Kosslick, Direktor der Internationalen Filmfestspiele Berlin
  • TV- und Spielfilmstandort mit überdurchschnittlichen Wachstumsraten
  • Filmstandort Nr. 1 mit internationalen Großproduktionen
  • Optimale Produktionsbedingungen und niedrige Kosten
  • Wichtigster Standort der Nachrichtenberichterstattung in Deutschland mit wachsender Bedeutung für Europa
  • Größte Konzentration nationaler und internationaler Hörfunk- und Fernsehsender in Deutschland
  • Größtes geschlossenes Kabel TV-Netz Europas mit 1,4 Mio. Anschlüssen
  • On Demand-Plattformen und Social TV: WATCHever, Zattoo, Tweek TV, realeyz.tv, dailyme TV

Bedeutender Film- und TV-Standort

Berlin-Brandenburg ist geprägt von einer kreativen Produktionswirtschaft und gilt als der wichtigste Produktionsstandort der Zukunft. Über 40% des Umsatzes der mehr als 4.000 hier ansässigen Film- und Fernsehunternehmen werden aus Fernsehproduktionen generiert. Mehr als 300 Filme werden jährlich in der Hauptstadtregion produziert. Die Attraktivität der Hauptstadtregion und ihre kreative Atmosphäre haben dazu geführt, dass neue Produktionsfirmen, Filmverleiher und VFX-Firmen an den Standort gekommen sind, gegründet oder wiedereröffnet wurden. Darunter so renommierte wie WATCHever, Chimney, Studiocanal und joiz TV.


Berlinale macht Berlin zur Hauptstadt des Films

Die Berlinale gehört zu den fünf europäischen A-Festivals und ist mit mehr als 500.000 Kinobesuchen und rund 17.000 Akkreditierten eines der größten Publikumsfestivals der Welt. Das öffentliche Programm der Berlinale zeigt jedes Jahr rund 400 Filme, überwiegend Welt- oder Europapremieren.

(Quelle: Internationale Filmfestspiele Berlin, 2016)

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