Die Berliner Hauptstadtregion gehört zu den forschungsintensivsten Regionen Europas.

Die Wissenschaftsgeschichte Berlins ist von großen Namen wie Humboldt und Einstein, Virchow und Koch, Meitner und Planck geprägt. Große nationale Forschungsorganisationen - die Fraunhofer-Gesellschaft, die Helmholtz-Gemeinschaft und die Leibniz-Gemeinschaft - sind jeweils mit mehreren Instituten oder Einrichtungen in Berlin vertreten.

Hochschulen, Forschungsbetriebe und Wirtschaftsunternehmen sind in Berlin eng miteinander vernetzt. Die Stadt für Wissenschaft, Wirtschaft und Medien Adlershof, der Campus Berlin-Buch und rund 20 weitere innerstädtische Technologie- und Gründerzentren bieten beste Voraussetzungen für die Entwicklung neuer Ideen und die Umsetzung in marktfähige Produkte.

Die annähernd 100 Wissenschaftseinrichtungen Berlins bilden gemeinsam mit den Hochschulen eine wichtige Grundlage für die wirtschaftliche Entwicklung der Region.
Schwerpunkte sind:   

  • Life Sciences
  • Clean Technologies
  • Informations- und Kommunikationstechnologie
  • Optische Technologien
  • Materialwissenschaften
  • Verkehr und Umwelt
  • Geistes- und Sozialwissenschaften
Insgesamt sind in der Region über 50.000 Wissenschaftler tätig, davon rund 30.000 in Universitäten, Hoch- und Fachschulen und rund 17.000 im Bereich der Wirtschaft.

Etwa 11.000 hochqualifizierte Arbeitskräfte forschen, lehren und arbeiten in innovativen Unternehmen und außeruniversitären Einrichtungen der Hauptstadtregion.

(Quellen: Informationen der Berlin Partner GmbH, 2011; Amt für Statistik Berlin-Brandenburg, 2010)