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Der Berliner Straßenwirtschaftsverkehr ist überwiegend stadt-regionaler Verkehr. Über 80 Prozent des Güterfernverkehrsaufkommens wird auf der Straße abgewickelt, wovon knapp 60 Prozent mit Brandenburg ausgetauscht werden.

Das integrierte Wirtschaftsverkehrskonzept für Berlin definiert künftige Maßnahmen:

  • Ausweitung bereits realisierter Innovationen: Kombi-Spur für Bus und Lkw, "Plattform Wirtschaftsverkehr" als Grundlage für Stadt-Logistik, Ladezone und kooperative Baulogistik sind Ideen aus Berlin, die auch in anderen Städten Europas zum Einsatz kommen.
  • Sicherung und Entwicklung von wirtschaftsbezogener Infrastruktur (insbesondere Schienenanschlüsse und Umschlagstellen, stadtverträglicher Ausbau der Wasserstraßen)
  • "Terminal-Konzept": Entwicklung von innerstädtischen intermodalen Knotenpunkten (Infrastrukturen und Umschlagflächen) als Voraussetzung für eine größere Beteiligung von Schiene und Wasserstraße am Güterverkehr.


Hafenkonzeption

Berlin ist auf dem Wasserweg durch schiffbare Flüsse erschlossen. Die Binnenschifffahrt ist für manche Güter eine wirtschaftlich und ökologisch sinnvolle Alternative zum Güterverkehr auf der Straße oder der Schiene. Hier finden Sie alle Informationen zur Hafenkonzeption der Stadt Berlin.


Umweltzone

Seit dem 1. Januar 2008 gilt in Berlins Innenstadt die Umweltzone. Innerhalb des S-Bahn-Rings dürfen nur noch Fahrzeuge mit einer Plakette fahren. mehr


Öffentlicher Personennahverkehr

Der öffentliche Nahverkehr in Berlin ist hervorragend organisiert, so dass die meisten Ziele innerhalb der Stadt fast rund um die Uhr schnell und einfach zu erreichen sind. Nicht zuletzt deswegen hat Berlin mit 317 Pkw/1.000 Einwohner die niedrigste Motorisierungsrate aller deutschen Großstädte.

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