Mit rund 280 innovativen Medizintechnik-Unternehmen ist die Hauptstadtregion einer der bedeutendsten deutschen Standorte der Branche.
Warum Berlin?
"Unser Unternehmen ist mit seinen Technologien einer der Wegbereiter der Minimal Invasiven Chirurgie. Seit mehr als 25 Jahren nutzen wir die zahlreichen Kliniken, Universitäten und Forschungseinrichtungen in der Stadt für die Entwicklung und Erprobung unserer medizintechnischen Geräte."
Peter P. Wiest, Vorstandsvorsitzender W.O.M. World of Medicine GmbHZu den herausragenden Medizintechnik-Unternehmen am Standort zählen u.a.: aap Implantate, Biotronik, B. Braun Melsungen, Berlin Heart, Eckert & Ziegler und W.O.M. World of Medicine.
Was Berlin gegenüber anderen Standorten auszeichnet ist die hohe Dichte an hervorragender Forschung in Kliniken und renommierten Forschungsinstituten, wie dem Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin, dem Deutschen Rheumaforschungszentrum und dem Institut für Mikro- und Medizintechnik der TU Berlin. Dazu kommt der einfache Zugang zu diesen Kooperationspartnern.
Medizin von Weltruf
Medizinische und medizintechnische Forschung hat in Berlin Tradition davon zeugen Nobelpreisträger wie Robert Koch, Paul Ehrlich, Emil von Behring und Rudolf Virchow.
Die Charité als Wirkungsstätte vieler herausragender Persönlichkeiten feierte 2009 ihr 300 jähriges Jubiläum.
Nach wie vor leistet die Charité als Europas größtes Universitätsklinikum Spitzenmedizin von Weltruf. Davon profitieren Patienten, Forschungsinstitute und forschende Unternehmen gleichermaßen.
Das Deutsche Herzzentrum Berlin geleitet von Prof. Dr. Hetzer ist weltweit führend auf seinem Gebiet.
Attraktiver Markt attraktive Lage
Mit rund 120 Kliniken befinden sich ca. 10% der deutschen Kliniken in der Hauptstadtregion. Ergänzt wird dieses Potenzial durch 33 Vorsorge- oder Rehabilitationseinrichtungen, 26.500 praktizierende Ärzte und 5.700 Zahnärzte. Unternehmen wie Berlin-Chemie bearbeiten von Berlin aus erfolgreich den osteuropäischen Markt.
(Quelle: Branchenreport Medizintechnik in Berlin-Brandenburg, TSB, 2011)









