Investitionsfinanzierung in Entwicklungs- und Reformländern

Die DEG - Deutsche Investitions- und Entwicklungsgesellschaft m.b.H. (Köln) finanziert Investitionen in Entwicklungs- und Reformländern durch die Beteiligung am Kapital des Unternehmens im Investitionsland und Gewährung von langfristigen Darlehen, die in der Regel im Vermögen des Unternehmens im Investitionsland besichert werden.

Darüber hinaus berät die DEG Unternehmen bei der Planung und Realisierung von Investitionsvorhaben. Im Rahmen des Public-Private-Partnership-Programms (PPP), das die DEG im Auftrag der Bundesregierung ausführt, können für investitionsvorbereitende oder -begleitende Maßnahmen deutscher Tochtergesellschaften oder Joint Venture in Entwicklungsländern, Südosteuropa, Zentralasien und dem Kaukasus - etwa Umwelt- und Bildungsmaßnahmen - bis zu 50 % der Kosten, in der Regel nicht mehr als 200.000 € pro Projekt, getragen werden.