Der Berliner Büroflächenmarkt trumpft mit Rekordergebnis: Viele ausländische Unternehmen haben 2010 den ersten Schritt in die Bundeshauptstadt gemacht.
Die stärkste Mietergruppe waren Industrieunternehmen. Verwaltungen von Industrieunternehmen vereinen rund 14,8% des Gesamtvermietungsvolumens auf sich. Vor allem die Zahl der großflächigen Mietverträge ist deutlich gestiegen, bspw. Bosch, Siemens, Total und Mercedes. Traditionell spielen kleinflächige Anmietungen auf dem Berliner Büroflächenmarkt eine wichtige marktstabilisierende Rolle.
Der Berliner Wohnungsmarkt startet gut in das Jahr 2011 und verbucht den zweithöchsten Flächenumsatz unter den fünf bedeutenden deutschen Bürostandorten.
- Flächenumsatz 1.HJ. 2011: 280.000 m² (ca. 40% mehr als im Vorjahreszeitraum)
- Leerstand stabil bei 8,7%
- Großer Flächenbestand mit schneller Verfügbarkeit und moderner Ausstattung
- Steigende Angebotsreserven in guten und sehr guten Bürolagen
- Interessante Neubauprojekte in nachgefragten City-Lagen
- Günstige Mietpreise im Vergleich zu anderen Metropolen
- Vierfünftel aller verfügbaren Büroflächen sind in neuen oder sanierten Gebäuden
- Wachsendes Engagement in- und ausländischer Investoren am Wirtschafts- und Immobilienstandort Berlin
Insbesondere die EU-Osterweiterung hat die deutsche Hauptstadt nicht nur als Zentrum politischer Entscheidungen ins Blickfeld international agierender, innovationsbereiter Unternehmen und Institutionen gerückt, sondern auch als attraktiven Wirtschafts- und Wohnstandort mit einer Vielzahl konkurrenzfähiger Standort- und Marktbedingungen.
Berlins Stärken liegen nicht nur in der Bündelung und Konzentration politischer Entscheidungsprozesse. Es sind auch die reiche Ausstattung an kulturellen, wissenschaftlichen und touristischen Stätten mit Weltgeltung und insbesondere die im wettbewerbsfähigen, internationalen Preis-/Leistungsvergleich ausgesprochen moderaten Ansiedlungs- und Lebenshaltungskosten.
(Quellen: Aengevelt-Research, City Report Region Berlin 2010/2011; DTZ Research, 2011)
Berlins Stärken liegen nicht nur in der Bündelung und Konzentration politischer Entscheidungsprozesse. Es sind auch die reiche Ausstattung an kulturellen, wissenschaftlichen und touristischen Stätten mit Weltgeltung und insbesondere die im wettbewerbsfähigen, internationalen Preis-/Leistungsvergleich ausgesprochen moderaten Ansiedlungs- und Lebenshaltungskosten.
(Quellen: Aengevelt-Research, City Report Region Berlin 2010/2011; DTZ Research, 2011)







