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Der Umzug der Deutschlandzentrale von Pfizer nach Berlin unterstreicht die wirtschaftliche und strategische Bedeutung, die dem Standort inzwischen wieder zukommt. Die Hauptstadtregion stellt mit 250 Medizintechnik, 194 Biotechnologie und 24 Pharma Unternehmen einen der wichtigsten Life Science Standorte Deutschlands dar. Unternehmen wie Bayer Schering Pharma, Bausch & Lomb, B. Braun Melsungen, Berlin-Chemie, Biotronik und Sanofi-Aventis haben ihren Sitz bereits in Berlin.
Prognosen gehen davon aus, dass in der Region 2030 mit rund 368.000 Beschäftigten eine Bruttowertschöpfung von etwa 20 Mrd. Euro erreicht wird. Einzigartig in Europa ist die Konzentration von über 25 großen Forschungseinrichtungen und Universitäten mit Forschungsschwerpunkten zu Life Sciences auf so engem Raum. Dazu zählen international renommierte Einrichtungen wie die Charité, Europas größtes Universitätsklinikum, das Max Delbrück Centrum für Molekulare Medizin und das Deutsche Herzzentrum Berlin.
Unternehmen finden herausragende Entwicklungs- und Kooperationspotenziale mit kurzen Wegen zur Wissenschaft vor. Etablierte Netzwerke optimieren diese Prozesse innerhalb der regionalen Forschungsschwerpunkte.
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